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Tare (1)

1. Part of a weighed object that is not the object of the measurement, but which cannot be separated from the actual load, such as a container (e.g. crate, bottle), transport means (e.g. pallet), or product packaging or patient clothing.
2. Non-technical term for the weight of the tare ("tare weight").

Tare (2)

To compensate the tare load with or without determination of the tare load.

Tare device

Device for setting the indication to zero when a load is on the load receptor without altering the weighing range for net loads (additive tare device), or when reducing the weighing range for net loads (subtractive tare device).

Tare load

1. Packaging, transport container, or vessel in which the object of measurement is weighed.
2. Load that is not the object of the weighing, but is required to determine an unknown weight.

Tare memory

A feature of an electronic scale which makes it possible to store and then recall the tare weight.

Tare range

Range within which the indication of a scale can, or is permitted to be set to zero by means of the tare device.

Tare signal

Signal (e.g. lamp, or character in the display) which indicates that the tare function is being used.

Tare value

Weight value of a load, determined by a tare-weighing device.

Tare weight

Weight of the tare that is weighed with the object of measurement; empty weight.

Temperature limit

Limit values of the temperature range. Usual temperature limits are -10 °C to +40 °C. Special temperature limits can be selected according to the intended use of the scale, with the following minimum ranges: 5 °C for scales of accuracy class I (scales of special accuracy); 15 °C for scales of accuracy class II (scales of high accuracy); 30 °C for scales of accuracy class III (scales of medium accuracy) and IIII (scales of ordinary accuracy).

Temperature range

Range of the ambient temperature between the lower and upper temperature limit within which a scale may be used.

Ten-year risk of coronary heart disease

Assessment of the probability of suffering a fatal cardiovascular disease in the next 10 years.
(cf. seca mBCA printouts)

Total body water

Total amount of intracellular and extracellular water in an adult.
(cf. seca patient printouts)

Total energy expenditure

Amount of energy a person requires every day, taking into account physical activity level (PAL) in addition to resting energy expenditure; depends on a person's age, height, weight and gender.
(cf. seca patient printouts)

Transport lock

Device designed to lock all delicate measuring components in position to protect them against damage during transport of the scale.

Tara

1. Teil eines Wägegutes, der nicht Gegenstand der Wägung ist, von der eigentlichen Last aber nicht getrennt werden kann, wie z. B. ein Behälter (z. B. Kiste, Flasche), eine Transportvorrichtung (z. B. Palette) oder eine Verpackung.
2. Umgangssprachlich für Masse der Tara (Taragewicht).

Taraausgleichseinrichtung

Taraeinrichtung ohne Anzeige des Tarawertes bei belasteter Waage.

Taraeingabeeinrichtung

Einrichtung, mit der ein vorgegebener Tarawert vom Brutto- oder Nettowert subtrahiert und das Rechenergebnis angezeigt wird. Der Wägebereich für Nettolasten wird entsprechend verringert.

Taraeingabewert

Zahlenwert, der ein Gewicht darstellt und in die Waage eingegeben wird. „Eingeben“ beinhaltet Vorgänge wie: Tastatureingabe, Datenspeicher-Abruf, Eingabe über eine Schnittstelle.

Taraeinrichtung

Einrichtung, mit der die Anzeige einer belasteten Waage auf Null gestellt wird
ohne den Wägebereich für Nettolasten zu verändern (additive Taraeinrichtung) oder
mit Verminderung des Wägebereichs für Nettolasten (subtraktive Taraeinrichtung).

Taragewicht

Gewicht (Masse) der Tara, welche mit dem Wägegut gewogen wird, Leergewicht.

Tarahöchstlast

Höchstlast der additiven oder subtraktiven Taraeinrichtung.

Taralast

1. Verpackung, Transportbehälter oder Gefäß, worin das Wägegut gewogen wird.
2. Last, die nicht Gegenstand der Wägung ist, aber zur Bestimmung einer unbekannten Masse erforderlich ist.

Tarasignal

Signal (z. B. Lampe, oder Zeichen in der Anzeige), welches anzeigt, dass die Taraeinrichtung benutzt wird.

Taraspeicher

Einrichtung einer elektronischen Waage, die es gestattet, das Taragewicht zu speichern und wieder abzurufen.

Tarawägeeinrichtung

Taraeinrichtung, die den Tarawert speichert und ihn bei belasteter oder unbelasteter Waage anzeigen oder drucken kann.

Tarawert

Der von einer Tarawägeeinrichtung bestimmte Wägewert einer Last.

Tarierbereich

Bereich, innerhalb welchem mittels der Taraeinrichtung die Anzeige der Waage auf Null gestellt wird.

Tarieren

Taralasten mit oder ohne Bestimmung der Taralast ausgleichen.

Teilstrich

Strich oder andere Markierung auf einem Anzeigeelement, die einem bestimmten Massewert entspricht.

Teilstrichabstand

Abstand zwischen zwei benachbarten Teilstrichen, gemessen entlang der Skalengrundlinie (Waagen mit analoger Anzeige).

Teilung

Gesamtheit der Teilungsmarken einer Strichskala oder Gesamtheit der Ziffern einer Ziffernskala.

Teilungswert

Wert in Masseneinheiten der
- Differenz zwischen den Werten zweier benachbarter Teilstriche, bei analoger Anzeige,
- Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Anzeigewerten, bei digitaler Anzeige.

Teilungswert der Bezifferung

Wert der Differenz zwischen zwei benachbarten bezifferten Teilstrichen.

Temperaturbereich

Bereich der Umgebungstemperatur zwischen unterer und oberer Temperaturgrenze, innerhalb welchem die Waage benutzt werden darf.

Temperaturgrenze

Grenzwert des Temperaturbereiches. Allgemeine Temperaturgrenzen sind –10 °C bis +40 °C. Besondere Temperaturgrenzen sind wählbar nach Verwendungszweck mit folgenden Mindestbereichen: 5 °C für Waagen der Genauigkeitsklasse I (Feinwaagen); 15 °C für Waagen der Genauigkeitsklasse II (Präzisionswaagen); 30 °C für Waagen der Genauigkeitsklasse III (Handelswaagen) und IIII (Grobwaagen).

Terminal

Digitale Einrichtung mit einer Taste oder mehreren Tasten (oder einer Maus, einem Touchscreen usw.) zur Bedienung der Waage und zur Visualisierung der Wägeergebnisse, die über die digitale Schnittstelle eines Wägemoduls oder einer analogen Auswerteeinheit übertragen werden.

Tragfähigkeit

Größte statische Belastung, die von der Waage ohne dauernde Veränderung ihrer messtechnischen Eigenschaften aufgenommen werden kann.

Transportsicherung

Einrichtung zum Sichern empfindlicher Messwerkteile zum Schutz gegen Schäden beim Transport der Waage.

Trennung der Software

Eindeutige Trennung der Software in eichpflichtige Software und nicht eichpflichtige Software. Wenn keine entsprechende Unterteilung vorgenommen wird, ist davon auszugehen, dass die gesamte Software eichpflichtig ist.